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Wer wir sind

Das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie gehört zu den führenden biomedizinischen Forschungsinstituten in Europa.

Am IMBA werden die biologischen Grundlagen der modernen Medizin entschlüsselt:

Im Fokus stehen die molekularen Ursachen von Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Gefäßkrankheiten, Diabetes, Adipositas und neurodegenerativen Erkrankungen.

Über 12 Forschungsgruppen arbeiten an hochaktueller Forschung im Bereich der Genetik, Stamm-Zellbiologie -und der RNA- Biologie. Die Grundlagenforschung am IMBA soll neue Ansätze zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten mittragen, um Behandlungsformen in Zukunft noch personalisierter, zielgerichteter und effizienter zu machen.

In der noch jungen Geschichte des IMBA wurden bereits mehr als 900 Publikationen verfasst, 12 aktive Patente angemeldet, 12 hoch dotierte ERC Förderungen der EU vergeben, und der renommierte Wittgenstein Preis ging bereits drei Mal an Forscher am IMBA. 

Neue Technologien und Biotech- Produkte, die am IMBA entwickelt wurden, werden mittlerweile weltweit vermarktet und tragen dazu bei, weitere Innovationen in der Biomedizinischen Forschung anzukurbeln.

Wo wir sind

IMBA ist im Life -Science Gebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beheimatet, und ist Teil des Vienna BioCenters.

Das Vienna BioCenter (VBC) ist einer der führender Life-Science-Standorte Europas und vereint die außergewöhnliche Kombination aus Forschung, Lehre und Privatwirtschaft an einem Campus: 1.700 MitarbeiterInnen, 1.300 StudentInnen, 88 Forschungsgruppen und 18 Biotech-Unternehmen. WissenschaftlerInnen aus 69 Nationen schaffen ein hochdynamisches Umfeld auf internationalem Top-Niveau. 

Am IMBA arbeiten rund 200 MitarbeiterInnen aus mehr als 41 Nationen. Alle unsere Wissenschaftler - von etablierten Weltklasseexperten bis hin zu vielversprechenden neuen Talenten - folgen ihren Visionen. Dank einer außerordentlichen Infrastruktur genießen unsere WissenschaftlerInnen die Freiheit, die es braucht, um neue Zusammenhänge zu erkennen, innovative Technologien zu entwickeln, neuartige Modellsysteme zu etablieren – um schließlich bahnbrechende Entdeckungen zu machen.


Nur wer versteht, wie Krankheiten entstehen, kann sie eines Tages heilen.

Josef Penninger

Gründungsdirektor des IMBA