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Das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist ein internationaler Forschungshotspot mitten in Wien. IMBA ist am dynamischen Biotech-Standort Vienna BioCenter angesiedelt.

WissenschaftlerInnen aus aller Welt erforschen am IMBA die biologischen Grundlagen des Lebens. Im Fokus stehen die molekularen Ursachen von Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Gefäßkrankheiten, Diabetes, Adipositas und neurodegenerativen Erkrankungen. Die Erkenntnisse aus der IMBA Grundlagenforschung schaffen einerseits die Basis für neuartige Therapien von Krankheiten, andererseits werden neue Technologien für die Medizin der Zukunft entwickelt.

IMBA in Zahlen

> 200

Mitarbeiter

40

Nationen

35

Mio. Budget 2018

> 900

Publikationen

22

Patente & Lizenzen

135

Preise & Auszeichnungen

Ausgewählte Forschungsthemen

Auszeichnungen

Es werde Hirn!

2013 gelang am IMBA eine Weltsensation: Jürgen Knoblich und sein Team schafften es - zum allerersten Mal weltweit – aus menschlichen Stammzellen kleine dreidimensionale Gehirnmodelle wachsen zu lassen. Die kleinen Zellverbände werden Gehirn-Organoide genannt. Sie können bis zu 4 mm groß werden und bilden erstaunlich genau den Aufbau eines menschlichen Gehirns ab.

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Aktuelles

Wie baut man ein Herz?

Laut WHO leiden jährlich 400 Millionen Menschen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und global gesehen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen Todesursache Nummer Eins. IMBA Gruppenleiter Sasha Mendjan und sein Team erforschen die biologische Entwicklung des Herzens, das am aufwendigsten konstruierte Organ des Menschen. Das langfristige Ziel ist, ein Herz im Labor zu züchten. Neueste Stammzelltechnologie...

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